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Bildergalerie
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Turin (Italien), 8. März 2010 – Bislang war der Nachfolger des Alfa 147 als „Milano“ im Gespräch, doch nun ist es offiziell: Der kompakte Italiener ist eine Italienerin. Zum Einsatz kommt die Bezeichnung „Giulietta“. Dahinter verbirgt sich die Koseform von Julia und ein Name mit Tradition: Von 1955 bis 1964 und zwischen 1977 und 1984 trugen Alfa-Modelle diese Bezeichnung. Die Weltpremiere des neuen Julchens findet auf dem Genfer Auto-Salon 2010 (noch bis zum 14. März) statt.
Gewachsene Größe
Optisch führt die fünftürige Giulietta das dynamische Design weiter, das man bereits vom Top-Sportler 8C Competizione und dem Edel-Kleinwagen MiTo kennt. Besonders von vorne ist die Ähnlichkeit zum MiTo unverkennbar, zur Abgrenzung verfügen die Scheinwerfer der Giulietta über LED-Tagfahrlicht. Auch bei den horizontalen Rückleuchten kommt LED-Technik zum Einsatz. Ein charakteristisches Merkmal der sportlichen Seitenlinie sind versteckte hintere Türgriffe, die Alfa-Fans noch vom 156 und dem fünftürigen 147 kennen. Im Vergleich zum 147 ist die Statur der Giulietta gewachsen: Mit 4,35 Meter ist sie 13 Zentimeter länger und die Breite wächst von 1,73 Meter auf jetzt 1,80 Meter. Die Höhe beträgt 1,46 Meter, ein Radstand von 2,63 Meter garantiert ausreichend Platz. In den Kofferraum passen 350 Liter Gepäck, 58 Liter mehr als bislang.
Agiler Kompakter
Das Armaturenbrett der Giulietta weist eine horizontal ausgerichtete Gestaltung mit Aluminium-Elementen auf. Serienmäßig an Bord ist das vom MiTo bekannte DNA-System. Per Knopfdruck kann der Fahrer zwischen drei Fahrdynamik-Modi wählen: Dynamic, Normal und All Weather. Je nach Programm ändern sich die Parameter des Motors, des Getriebes, des Lenksystems und des serienmäßigen elektronischen Differenzials namens Q2. Auch das ESP (bei Alfa VDC genannt) ändert die Art des Eingriffs. Motorenseitig stehen zum Marktstart im Frühjahr vier Turboaggregate zur Verfügung, die alle die Euro-5-Norm einhalten und mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet sind. Es handelt sich um zwei Benziner mit 120 und 170 PS und zwei Diesel mit 105 und 170 PS. Als 242 km/h schnelles Topmodell krönt die 235 PS starke Giulietta Quadrifoglio Verde mit dem 1.8 TBi-Motor die neue Baureihe. Die jeweils 170 PS starken Motorisierungen 1.4 TB MultiAir und 2.0 JTDM wird in Zukunft es auch mit einem Doppelkupplungsgetriebe geben. Serienmäßig sind alle Aggregate mit einer manuellen Sechsgang-Schaltung inklusive Schaltpunktanzeige ausgerüstet.
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