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Sieht so der nächste BMW Z4 aus? Premiere: BMW Concept Z4

München, 17. August 2017
Der Concours d`Elegance in Pebble Beach steht kurz bevor. Am 20. August 2017 trifft sich in dem kalifornischen Küstenstädtchen alles, was von automobiler Bedeutung ist … von der Designstudie bis hin zu glorreichen Oldtimern. BMW zeigt bei dieser Veranstaltung die Neuinterpretation eines BMW-Roadsters. Und zwar den BMW Concept Z4, der einen Ausblick auf das künftige Serienmodell geben soll.

Roadster mit neuem BMW-Designansatz
Langer Radstand, eine flache und gestreckte Silhouette, kompaktes Heck: Der BMW Concept Z4 ist mit diesen Merkmalen relativ eindeutig als Roadster identifizierbar. Dazu gesellt sich ein neues Design, das sich deutlich von der aktuellen (und etwas eingefahrenen) BMW-Gestaltungssprache abhebt, ohne typische Elemente des bayrischen Autobauers (Doppelnieren-Grill etc.) außen vor zu lassen. Der neue Ansatz des Herstellers: Wenige Linien, klar definierte Flächen. Die Lackierung trägt den Namen "Energetic Orange", in den Radhäusern drehen sich 20-Zöller in Bicolor-Optik.

Der Innenraum im Detail
Ein Großteil des Innenraums ist ebenfalls in dem neuen Orangeton gehalten. Nur eine Chromleiste trennt In- und Exterieur voneinander. Fahrersitz, Türspiegel, Instrumententafel und Mittelkonsole sind hingegen in schwarz gehalten. Außerdem wirft BMW in Zusammenhang mit dem Innenraum das Wort "Fahrerorientierung" in den Raum. Was wir noch erkennen? Ein Kombi-Instrument hinter dem Lenkrad, welches zusammen mit dem Info-Display in der Mittelkonsole fast zu einer großen Anzeige-Leinwand verschmilzt. Darüber soll ein Head-up-Display die wesentlichen Informationen direkt im Sichtbereich des Fahrers bündeln.

Wie wird das Serienmodell werden?
"Das BMW Concept Z4 ist eine absolute Fahrmaschine: Durch die Reduktion auf das Wesentliche wird alles das, was Fahrfreude ausmacht, in unvergleichlich direkter Weise erlebbar. Das ist absolute Freiheit auf vier Rädern", so BMW-Designchef Adrian van Hooydonk. So viel zur Studie. Das Serienfahrzeug (übrigens ein Kooperationsprodukt mit Toyota) soll laut BMW im Laufe des Jahres 2018 vorgestellt werden. Antriebe? Der Münchner Roadster dürfte ähnliche Motoren wie der Vorgänger erhalten: 2,0-Liter-Turbobenziner mit 184 PS und 252 PS, aber auch ein 3,0-Liter-Sechszylinder mit 340 PS. Achtgang-Automatik? Ja. Sechsgang-Schaltung? Mal sehen. Hinterradantrieb? Auf jeden Fall. Preise? Abwarten.
(ml)

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