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Premiere noch vor Paris: Das Cxperience Concept Citroën blickt in die eigene Zukunft

Paris (Frankreich), 29. August 2016
Bereits einen Monat vor der offiziellen Präsentation auf dem Pariser Autosalon (1. bis 16. Oktober 2016) zeigt Citroën auf dem weltweiten Händlertreffen zum neuen C3 ein Konzeptfahrzeug namens Citroën Cxperience Concept. Was die 4,85 Meter lange, zwei Meter breite und lediglich 1,37 Meter hohe Fließheck-Limousine ankündigt? Wir haben die ersten Antworten.

Fließheck-Silhouette und gesteuerte Lufteinlässe
Neben der markanten Fließheck-Silhouette fährt das Konzept mit gegenläufig öffnenden Türen und gewaltigen 22-Zoll-Felgen vor. Die Frontpartie kann mit glatten Flächen und einem besonderen Kühlergrill aufwarten. Er beinhaltet einen verchromten Doppelwinkel, welcher sich bis zu den Scheinwerfern mit der charakteristischen Lichtsignatur erstreckt. Die Schürze soll mit gesteuerten Lufteinlässen für mehr Effizienz sorgen. Deshalb öffnen und schließen sich an jeder Fahrzeugseite eingebaute bewegliche Klappen zur Optimierung der Aerodynamik. Am Heck finden wir markante Kotflügel, eine konkave Heckscheibe, die uns von früheren Citroën-Modellen noch gut in Erinnerung ist, und 3D-Rückleuchten mit Glasfaser.

Nur ein Ausblick auf die neue Designrichtung?
Die Vermutung liegt nahe, dass dieses Konzept möglicherweise einen neuen C4, C5 oder gar C6 ankündigt, doch Citroën weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich beim Cxperience nur um einen Ausblick auf die neue Designrichtung der Marke handelt. Trotzdem: Im Innenraum kann der Cxperience mit einem nahezu quadratischen Lenkrad (wie im Cactus auch), schicken Einzelsitzen, einem 19-Zoll-Display und weiteren Technik-Highlights aufwarten. Zu nennen wären hier ein induktives Smartphone-Ladesystem und ein Tablet, mit dem sich im Fond das Komfortbedürfnis der Passagiere steuern lässt.



Plug-in-Hybrid mit bis zu 300-PS-Systemleistung
Anders als bei vielen weiteren Studien nennt Citroën aber bereits jetzt Einzelheiten zum geplanten Antrieb: Da der Cxperience ein Plug-in-Hybrid ist, arbeiten unter der schicken Außenhaut ein Benziner und ein E-Motor zusammen. Der Verbrenner soll zwischen 150 und 200 PS leisten, die Elektromaschine kommt auf rund 80 Kilowatt. Weitergeleitet wird die Kraft über eine Achtgang-Automatik. Das mit einer Systemleistung von 300 PS ausgestattete Fahrzeug kann sich darüber hinaus bis zu 60 Kilometer komplett elektrisch fortbewegen und ist in 2,5 Stunden wieder voll aufgeladen.
(ml)

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