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Der Fusion mit Plug-in-Hybrid für den US-Polizeieinsatz Ford elektrisiert die Polizei

Dearborn (USA), 21. November 2017
Ford elektrisiert in den USA den Markt für Polizei-, Feuer- und Regierungsfahrzeuge mit dem Fusion, der hierzulande als Ford Mondeo angeboten wird. Anders als in Europa, wo Ford den Mondeo höchstens als Hybrid verkauft, ist das Modell in Nordamerika auch mit Plug-in-Hybrid-Antrieb namens Fusion Energi erhältlich. Und jetzt soll dieser Teilzeit-Stromer in den USA auf Verbrecherjagd gehen.

35 Kilometer elektrisch bei 137 km/h Spitze
Rund 800 Kilometer kann der Wagen zurücklegen, 35 Kilometer davon ausschließlich mit Strom. Wie der Standard-Fusion verfügt auch das Cop-Modell über einen 7,6-kWh-Akku, der sich mit einem 240-Volt-Ladegerät innerhalb von 2,5 Stunden aufladen lässt. Die elektrische Höchstgeschwindigkeit liegt bei 137 km/h, die Systemleistung aus 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner und Elektromotor wird mit knapp 200 PS angegeben.

Polizei-Ausstattung: Serienmäßig und optional
Die Limousine ist serienmäßig mit polizeilicher Ausrüstung ausgestattet. Zum Beispiel haben die Stoffsitze kleinere Seitenwangen für verbesserten Komfort der Polizisten, die viel Ausrüstung an einem Gürtel tragen müssen. Im Fond finden sich Vinylsitze und -böden, die leicht zu reinigen sind und neben einem Suchscheinwerfer an der A-Säule gibt es außerdem jede Menge Signalbeleuchtung. Zur optionalen Ausstattung gehört hingegen ein Dark-Car-System, mit dem sich im Überwachungsfall die Innenbeleuchtung und das Kombiinstument komplett abschalten lassen. Der Verkauf beginnt im Dezember 2017, die ersten Auslieferungen sollen im Sommer 2018 stattfinden.
(ml)

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