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Vorverkauf mit „Intro Edition“ und ein Vergleich zum VW Golf Neuer Hyundai i30: Erste Preise

Frankfurt/Main, 6. Dezember 2016
Zu den beliebtesten Modellen von Hyundai in Deutschland zählt zweifelsohne der i30. Im ersten Quartal des Jahres 2017 geht der Konkurrent des VW Golf komplett erneuert an den Start. Einen ersten Hinweis auf die Preisgestaltung liefert Hyundai nun mit der "Intro Edition" des kommenden i30, die bis Ende 2016 den Vorverkauf eröffnet.

Begrenzte Auswahl im Vorverkauf
Zunächst wird der neue Hyundai i30 ausschließlich als Fünftürer angeboten, dieser ist 4,34 Meter lang. Ein Vorteil gegenüber dem VW Golf, bei dem die hinteren Türen aufpreispflichtig sind. Bei der "Intro Edition" stehen drei Motoren zur Auswahl bereit: Ein Einliter-Turbobenziner mit 120 PS, ein 1,4-Liter-Turbo mit 140 PS sowie ein 110 PS starker Diesel. Erst mit Erscheinen der regulären Preisliste ergänzen weitere Aggregate das Angebot: Es handelt sich um einen 100 PS starken Saugbenziner für die vermutlich betont günstig eingepreiste Basisversion sowie um zwei weitere Diesel mit 95 und 110 PS.

Üppige Ausstattung
Doch zurück zur "Intro Edition" des i30: Sie bietet äußerlich getönte hintere Scheiben, Chrom um die Fenster und 17-Zoll-Alus. Inklusive sind außerdem LED-Scheinwerfer, ein Acht-Zoll-Navi mit Touchscreen, Digitalradio und App-Einbindung sowie ein Totwinkelwarner plus Querverkehrswarner hinten. Aufgerufen werden dafür 22.900 Euro in Kombination mit dem 120-PS-Benziner, 23.700 Euro mit 140 PS und 25.450 Euro mit dem Diesel.

Deutlich günstiger als ein Golf
Interessant ist ein Vergleich mit den jüngst veröffentlichten Preisen des gelifteten VW Golf. Mit ähnlicher Ausstattung und 125-PS-Benziner kostet dieser 27.570 Euro, also 4.570 Euro mehr. Für die "Intro Edition" des i30 mit 120 PS hält Hyundai auch ein besonderes Leasingangebot bereit. 3.990 Euro beträgt die Sonderzahlung, die monatliche Rate 99 Euro bei 1,99 Prozent Zinsen, 36 Monaten Laufzeit und einer Gesamtfahrleistung von 30.000 Kilometern. Inbegriffen sind alle Kosten für Inspektionen und Wartung inklusive Verschleißreparaturen. Wer lieber Diesel fährt, muss 129 Euro im Monat berappen.
(rh)

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