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Schick und sportlich? Der Hyundai i30 Fastback Steilheck, Kombi und jetzt Fastback

Düsseldorf, 13. Juli 2017
Die dritte Generation des Hyundai i30 ist erst seit wenigen Monaten auf dem Markt, doch diese kurze Zeit reichte dem Hersteller aus, schon zwei Karosserieformen vorzustellen. Jetzt wächst die Modellfamilie der Kompaktklasse weiter. Lassen Sie uns zusammen den neuen Hyundai i30 Fastback begrüßen.

Elegantes Heck, dezente Tieferlegung
Die Dachlinie des Fastback ist 25 Millimeter flacher als die des normalen Fünftürers. Zudem wirkt er mit der elegant-schlanken Hecklinie ziemlich schnittig. Die typische Tropfenform des Hinterteils geht in einen integrierten Spoiler über. Außerdem wurde die Frontschürze leicht überarbeitet und mit neuen Felgen sowie der Fünf-Millimeter-Tieferlegung wirkt der Wagen etwas sportlicher.

Zwei Benziner, zwei Getriebe
Doch nicht nur die Optik ist sportiver: Das Fahrwerk ist straffer ausgelegt, um die Wankbewegungen der Karosserie zu reduzieren. Unter der Haube haben Sie die Wahl aus zwei bekannten Benzin-Motoren – einem 1,0-Liter-Dreizylinder mit 120 PS und einem 1,4-Liter-Vierzylinder mit 140 PS. Der Dreiender wird mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe verbunden, während man bei dem großen Aggregat zwischen diesem Schaltgetriebe und einem Siebengang-DSG entscheiden kann.

Preise und Markteinführung
In Sachen Infotainment, Assistenten und Cockpitgestaltung unterscheidet sich der i30 Fastback nicht von seinen Kombi- und Steilheck-Brüdern. Ob es große Preisabweichungen zu den andereren Modellen geben wird, ist noch nicht bekannt. Der günstigste 1,0-Liter-Dreizylinder-Fünftürer-i30 beginnt bei 19.700 Euro, der vergleichbare Kombi ist 1.000 Euro teurer. Auf den Markt kommen soll er zwischen Ende 2017 und Anfang 2018.
(ml)

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