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Bildergalerie
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Hamburg, 7. September 2009 – Der Automobilzulieferer Luis AG will ein selbst entwickeltes viersitziges Elektroauto anbieten. Der Wagen sollte ursprünglich in China von einem nicht genannten Hersteller produziert und in Hamburg mit weiterer Technik versehen werden. Da der China-Deal geplatzt ist, wird jetzt ein neuer Partner gesucht. Das Fahrzeug nennt sich jedenfalls je nach Ausstattung „Luis free Basic“ oder „Luis free Comfort“ und ist ab 11.999 Euro zu haben.
Kleine Motoren, klassische Akkus
Vorangetrieben wird der Luis free von einem direkt über der Hinterachse platzierten Elektromotor. Im Basic-Modell leistet er 5,5 Kilowatt (sieben PS), die Comfort-Variante ist mit einem 8,5-Kilowatt-Motor (zwölf PS) unterwegs. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit elektronisch abgeregelten 60 km/h (beim Comfort 80 km/h) an. Mit einer Batterieladung soll der Louis bis zu 200 Kilometer weit kommen. Aufgeladen wird der Akku an einer 230-Volt-Haushaltssteckdose. Nach zwei Stunden Ladezeit ist die Batterie zu 80 Prozent geladen, nach acht Stunden sind 100 Prozent erreicht. Als Akku-Typ kommt standardmäßig eine Blei-Gel-Batterie zum Einsatz, gegen einen noch nicht spezifizierten Aufpreis wird die Energie in einem Lithium-Ionen-Akku gespeichert. Die ursprünglich vorgesehenen Blei-Säure-Akkus werden in Deutschland nicht angeboten.
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