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Most Futuria „Sports&Spa“: Garage und Pool inklusive Luxus-Villa auf Rädern

Fürth, 27. März 2013
Ein Häuschen im Grünen zu haben ist nett, wäre da nicht ein Problem: Man ist doch recht ortsgebunden. Abhilfe gibt es von der Firma Most Mobile Specials GmbH mit dem Futuria Sports&Spa-Sattelzug. Wenn es Ärger mit dem Nachbarn gibt oder das schlechte Wetter nervt, kann man einfach den Dreiliter-Motor starten und samt Wohnzimmer, Swimming-Pool und PKW in der Garage gen Süden fahren. Nachteil: Das Ensemble kostet ungefähr genausoviel wie zwei Einfamilienhäuser in ländlicher Lage.

Dachterrasse mit Whirlpool
Eigentlich ist das Sport&Spa-Mobil jedoch für Menschen gedacht, die mit ihrem Supersportwagen schnelle Runden drehen und gleichzeitig auch elitäre Tage im eigenen Wohnmobil direkt an der Rennstrecke verbringen wollen. Dafür bietet der elf Meter lange, 4,60 Meter hohe und 2,52 Meter breite Auflieger jede Menge Features. Auf dem Dach lockt eine Terrasse mit Yacht-Bodenbelag die Gridgirls zum Sonnenbaden, zur Erfrischung gibt es einen beheizbaren 550-Liter-Whirlpool.

Luxuriös eingeräumte Lounge
Im Bauch des Anhängers finden sich zwei Räume. Ein Highlight hier bildet die 23 Quadratmeter große Lounge, auf deren Sitzgruppe zehn Gäste Platz finden sollen. Das Equipment hier ist vom Feinsten: Zwei Monitore, ein Kaffeevollautomat, eine Mikrowelle, ein Kühlschrank und dimmbares LED-Licht sind ebenso vorhanden wie zwei Klimaanlagen, ein DVD-Player und TV-Empfang via Satellit. Die benutzten Champagner-Gläser lassen sich in der Spüle des Sideboards reinigen, dafür steht ein Wasservorrat von insgesamt 220 Liter zur Verfügung.

Nebelanlage und eigener Generator
Zwei Leute können im klimatisierten 16-Quadratmeter-Schlafraum des Aufliegers in getrennten Betten übernachten, in der Koje der Zugmaschine finden sich ein 2,0x1,60 Meter großes Bett und ein 22-Zoll-LED-Monitor. Wer vor dem Zubettgehen feiern will, kann seine Fans ins 65 Quadratmeter große Vorzelt des Sports&Spa-Mobils einladen. Fürs Party-Machen bietet der Truck sogar noch eine Unterflurbeleuchtung und eine Nebelanlage. Eine lokale Stromversorgung braucht man übrigens nicht, denn der Futuria hat einen eigenen Generator an Bord. Der produziert auch den Strom für die Beleuchtung der integrierten Garage. Diese misst fünf mal 2,20 Meter und könnte somit zum Beispiel eine SRT Viper aufnehmen.

Über 650.000 Euro
Die Firma Most plant, maximal 20 Sattelzüge als Sports&Spa-Version aufzubauen. Alle lassen sich individuell einrichten, natürlich auch zum individuellen Preis. Das auf den Bildern gezeigte Exemplar kostet 656.413 Euro – ohne Zelt und Sportwagen.
(hd)

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