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Bildergalerie
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Köln, 1. August 2008 – Wohl kaum ein anderes Auto polarisiert so wie der Ford Ka. Die einen hassen ihn für sein Design mit den riesigen Plastikstoßfängern und schimpfen ihn „Hausfrauenauto“, die anderen lieben den kleinsten Ford trotz oder gerade wegen des Aussehens. Doch mittlerweile geht der Ka in sein zwölftes Produktionsjahr, was in der heutigen Auto-Zeitrechnung schon fast einem biblischen Alter nahe kommt.
Nachfolger mit völlig neuer Form
Die zweite Generation des Ka geht weg vom „New-Edge“-Design des Vorgängers und bietet eine Karosserie, die durch Sicken und Kanten jetzt deutlich dynamischer wirkt. Besondere Merkmale sind die betonten Formen der Radhäuser und der markentypische Kühllufteinlass an der Front. Letzterer soll die Verwandtschaft zu den größeren Modellen der Marke ausdrücken. In der Seiten- als auch Heckansicht ähnelt der neue Ka ein wenig dem dreitürigen Opel Corsa. Wesentlich moderner und peppiger als die dunkelgrauen Plastikarmaturen im Vorgänger ist der Innenraum des kleinen Rundlings gehalten. Frische Farben und Aluminium-Imitat werten die Optik auf.
Verwandschaft zum Fiat 500
Die Verwendung einer gemeinsamen technischen Plattform ist in der Automobilbranche längst nicht mehr unüblich. Der neue Ka ist eng verwandt mit dem Fiat 500. Gemeinsam mit diesem wird er im polnischen Werk Tychy gefertigt. Die Eckdaten des zum Kult avancierten Fiat geben ein wenig Aufschluss darüber, was uns beim Ka erwartet: Der Cinquecento ist 3,55 Meter lang und weist einen Radstand von 2,30 Meter auf. Die Motorenfrage ist noch offen: Naheliegendste Option ist der Einbau der Fiat-Aggregate mit 69, 75 und 100 PS. Möglich erscheint aber auch die Verwendung von Fiesta-Motoren, hier beginnt die Antriebspalette bei 60 PS.
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