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2,4-Liter-Version kann nach Umbau wahlweise mit Benzin oder Autogas fahren Nachrüstsatz von Irmscher: Opel Antara als LPG-Version

Remshalden, 24. Juli 2009
Irmscher bietet für den Opel Antara ab sofort einen Flüssiggas-Antrieb zum Nachrüsten an. Das SUV mit 2,4-Liter-Ottomotor und 140 PS kann nach dem LPG-Umbau (Liquefied Petroleum Gas) sowohl mit Gas als auch mit Benzin betrieben werden. Die Autogas-Anlagen sind crash-getestet, außerdem bleibt die vorhandene Fahrzeug-Garantie vollständig bestehen, verspricht Irmscher.

Gastank für die Reserveradmulde
Der Einbausatz soll sich mit geringem Aufwand bei spezialisierten Händlern oder direkt bei Irmscher nachrüsten lassen. Unter anderem wird dazu ein 52-Liter-Gastank in der Reserveradmulde verbaut. Der Benzintank und damit die Möglichkeit, weiterhin mit herkömmlichem Treibstoff zu fahren, bleibt vollständig erhalten. Über einen Schalter am Armaturenbrett kann der Fahrer jederzeit die Treibstoffart wechseln. Bei Nutzung von Benzin und Autogas lässt sich laut Irmscher die Reichweite des Fahrzeugs nahezu verdoppeln. Der CO2-Ausstoß des Antara 2.4 sinkt von dabei von 229 auf 215 Gramm je Kilometer. Die Umrüstung auf die LPG-Anlage kostet 2.695 Euro.

Drei sportliche Karosseriepakete
Um den Antara optisch aufzuwerten, hat Irmscher zusätzlich drei sportliche Karosseriepakete im Angebot. Für 1.395 Euro gibt es einen Kühlergrill im Waben-Design, einen Front- sowie einen Dachspoiler. Das zweite Paket beinhaltet zusätzlich Seitenschweller und kostet 1.929 Euro. Als dritte Variante wird das Programm noch um 20-Zoll-Leichtmetallräder erweitert – dann werden insgesamt 4.299 Euro fällig.
(mn)

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