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Neues Modell beerbt den Meriva Das ist der Opel Crossland X

Rüsselsheim, 18. Januar 2016
2016 führte Opel mit dem Mokka X eine neue Nomenklatur in der Produktpalette ein. Auf das kleine SUV folgt nun das zweite Fahrzeug mit dem X im Namen: der Crossland X. Der Crossover beerbt den Meriva und soll vor allem CUV-affine Kunden in Städten begeistern.

Viel Platz im Innenraum
Schon beim ersten Blick wird klar: Der Crossland X ist ein mehr als würdiger Erbe für den Meriva. Das neue CUV ist mit 4,21 Meter zwar rund 16 Zentimeter kürzer als ein aktueller Opel Astra, allerdings aber auch rund zehn Zentimeter höher. Das kommt vor allem den Personen im Fond zugute, deren Kopffreiheit recht großzügig ausfallen dürfte. Außerdem können die hinteren Sitze um 150 Millimeter an der Längsachse des Crossland X verschoben werden – ein Vorteil für Menschen mit langen Beinen. Platz ist auch im Kofferraum. 410 bis 1.255 Liter passen in das Gepäckabteil.

Assistenz-Systeme und LED-Licht
Neben einem guten Platzangebot kann der Crossland X mit einem großen Panoramadach und AGR-Ergonomie-Sitzen in der ersten Reihe punkten. Das Opel-Infotainment-System OnStar mit WLAN-Hotspot ist ebenso serienmäßig an Bord wie diverse Assistenten. Unter anderem gibt es einen Spurwechsel-Warner, eine Front-Kollisions-Hilfe und eine Fußgängererkennung mit Notbrems-Funktion. Das adaptive Licht mit Voll-LED-Scheinwerfern soll die Nacht zum Tag machen.



Typisches CUV
Die Optik des Crossland X entspricht der eines klassischen City-Crossovers. Der deutlich sichtbare Unterfahr-Schutz soll auch SUV-Fans mit hohem Platzbedarf ansprechen. Das auf Wunsch zweifarbige Dach und die Chromspange an der C-Säule kennen wir bereits vom kleinen Adam. Welche Motoren Opel genau in den Crossland X stecken wird, ist noch nicht bekannt. Fest steht allerdings, dass es neben Diesel- und Benzin-Aggregaten auch eine Lösung mit Autogas geben wird.

Preise und Marktstart
Auch einen genauen Marktstart verrät Opel noch nicht. Da der Crossland X allerdings Teil der Kampagne "7 in 17" ist, rechnen wir fest mit einer Markteinführung in der ersten Jahreshälfte 2017. Der Vorgänger Meriva startete preislich bei 16.435 Euro, ein auf der gleichen Plattform basierender Peugeot 2008 startet bei 15.500 Euro.
(mf)

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