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Emmanuel Macron setzt am Nationalfeiertag auf den 5008 Präsidentieller Peugeot

Paris (Frankreich), 14. Juli 2017
Könnten Sie sich Angela Merkel in einem Hyundai vorstellen? Wohl kaum. Bei Staatschefs gehört es zum guten Ton, auf die Automarken des eigenen Landes (sofern vorhanden) zu setzen. Auch Merkels neuer bester Freund, der frischgebackene französische Präsident Emmanuel Macron, folgt diesem ungeschriebenen Gesetz.

Peugeot statt DS
Zur Parade am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, fuhr Macron im Peugeot 5008. Damit setzt sich die Vorliebe des Präsidenten für Produkte aus dem PSA-Konzern fort. Zur Amtseinführung vor zwei Monaten präsentierte sich Macron aus einem DS 7 Crossback heraus dem Volk. Dieser war dunkelblau lackiert und wies ein Faltdach auf. Damit durfte Macron weit vor der offiziellen Premiere des DS 7 in dem noblen SUV fahren.

Macron mag SUVs
Etwas konventioneller als der speziell gestaltete DS 7 wirkt der Peugeot 5008. Es zeigt sich, dass Macron offenbar eine Vorliebe für SUVs hat. Sein Vorgänger im Amt, Francois Hollande, setzte 2012 auf den heutigen DS 5.
(rh)

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