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Renderings eines Mercedes A-Klasse Cabrios Eine offene A-Klasse-Limousine? Gerne, wenn das Auto so aussieht

Haar, 25. April 2017
GLA, CLA Coupé und CLA Shooting Brake: Die Derivate der A-Klasse sind ein Verkaufserfolg, und vor allem führen sie der Marke endlich auch mal jüngere Käufer zu. Eine Erweiterung erscheint also angebracht, zumal diese kleineren Autos auch dem Erreichen der CO2-Grenzwerte der EU dienlich sind. Nun zeigen Renderings, wie man sich eine offene Version vorstellen könnte.

Offene Version der Limousine
Kürzlich enthüllte Mercedes auf der Auto Shanghai (19. bis 29. April 2017) einen schicken "Concept A Sedan". Diese Studie einer viertürigen "Limousine" könnte bei uns zum Nachfolger des aktuellen (ebenfalls viertürigen) CLA Coupé werden. Oder es wird eine eigene Version daraus, denn die 4,57 Meter lange Studie war immerhin sieben Zentimeter kürzer als das aktuelle CLA Coupé. Jedenfalls dürfte das Auto auf der neuen A-Klasse-Generation basieren, deren Vorstellung wir für die Frankfurter IAA im September 2017 erwarten.

Gegen Audi A3 und BMW 2er Cabrio
Daneben könnte dann auch die Studie einer offenen Version stehen, wie sie unsere Renderings zeigen. Cabrios sind derzeit zwar nicht so angesagt bei den Kunden, aber wenn sie aussehen wie dieses Auto, könnte vielleicht was draus werden, finden wir. Das viersitzige A-Klasse Cabrio mit zwei Türen könnte auch gut gegen das Audi A3 Cabrio und das BMW 2er Cabrio antreten. Diese beiden sind 4,42 beziehungsweise 4,43 Meter lang, die Preise beginnen bei rund 31.000 Euro (Audi mit 116-PS-Benziner) beziehungsweise 32.500 Euro (BMW mit 136-PS-Benziner). Mercedes dürfte preislich leicht darüber liegen.

Renderings:
Aksyonov Nikita / Behance
(sl)

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