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Das erwartet uns beim Nachfolger des Yeti Skoda Karoq: Erste Details

Weiterstadt, 12. Mai 2017
Vor rund zwei Wochen konnten Journalisten den Skoda Karoq, seines Zeichens Nachfolger des beliebten Yeti, bereits Probe fahren. Indes handelte es sich noch um komplett getarnte Prototypen. Kurz vor der Premiere geben die Tschechen nun erste Details des neuen Kompakt-SUVs preis.

Der kleine Bruder des Kodiaq
Die Bilder machen deutlich, dass der Karoq optisch Parallelen zum größeren Kodiaq aufweist, etwa bei der Aufteilung der vorderen Leuchten. Hier gibt es optional Voll-LED-Scheinwerfer mit achtstrahligen "Wimpern". Auch am Heck kommt LED-Technik zum Einsatz. Hier schwingt das innere Segment mit der Heckklappe nach oben. Innen gibt es ein neu konzipiertes Armaturenbrett, welches in einen hohen oberen und einen schmalen unteren Bereich geteilt ist. Gegen Aufpreis gibt es hier auch eine LED-Ambientebeleuchtung.

Verwandtschaft zum Ateca
Beim Anblick des Skoda Karoq fallen auch Parallelen zum Seat Ateca auf, mit dem sich der Tscheche die Platttform und die ähnlichen Abmessungen teilt. Der Karoq ist 4,38 Meter lang, 1,84 Meter breit und 1,60 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,64 Meter, mit Allrad sind es acht Millimeter weniger. Im Normalfall passen zwischen 521 und 1.630 Liter in den Kofferraum. Wer es variabler mag, kann das sogenannte VarioFlex-System ordern. Hier gibt es drei separate Rücksitze, die einzeln verstellt und ausgebaut werden können. Das Resultat ist ein Gepäckvolumen von 479 bis 588 Liter respektive 1.810 Liter, wenn die Möbel daheim bleiben. Marktstart für den Skoda Karoq ist im zweiten Halbjahr 2017.
(rh)

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