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VW-Neuheiten auf der Auto China 2016 in Peking Touareg-Nachfolger T-Prime Concept

Peking, 25. April 2016
VW muss seine Position auf dem chinesischen Markt festigen. Auf der Messe "Auto China", die vom 25. April bis zum 4. Mai in Peking stattfindet, stellt der Hersteller nicht nur ein neues Konzeptfahrzeug sondern auch seine Zukunftspläne für das Reich der Mitte vor. In den nächsten drei bis vier Jahren sollen dort sieben neue Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge auf den Markt kommen. Darüber hinaus wird ein neues Design- und Entwicklungszentrum entstehen.

Touareg-Ausblick ohne Schalter
Das Highlight des VW-Auftrittes in Peking stellt die Studie T-Prime Concept GTE dar. Das Oberklasse-SUV als Ausblick auf den Touareg-Nachfolger ist mit einem Plug-in-Hybrid-System ausgestattet, das eine rein elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern möglich machen soll. Die Systemleistung von 381 PS wird über einen Allradantrieb auf alle vier Räder übertragen. Im Innenraum führt VW seine Idee vom komplett digitalisierten Bedienkonzept fort. Alle Schalter und Tasten wurden gegen Elemente mit Gesten-, Touch- oder Sprachsteuerung getauscht. Eine sogenannte "Curved Interaction Area" mit großem, gewölbten Touchscreen bildet die Kommandozentrale. Die Achtgang-Automatik wird über eine Glaswalze gesteuert.

Neu für China: Magotan
Neben dem T-Prime Concept GTE ist auch der in China recht beliebte Magotan in Peking in zu sehen. Das komplett neu konzipierte Passat-Schwestermodell basiert erstmals auf der bekannten MQB-Plattform und kommt mit drei Motoren von 150 bis 220 PS im Juli 2016 auf den chinesischen Markt.

Ebenfalls neu: Phideon
Ebenfalls nach China kommt im Herbst 2016 der neue Phideon. Die Oberklasse-Limousine mit 300-PS-V6 und Allradantrieb wird umgerechnet rund 55.000 Euro kosten und später auch mit einem Plug-in-Hybrid versehen werden.
(mf)

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