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Johnson Controls und Saft trennen sich

Milwaukee (USA), 4. Oktober 2011
Das Joint Venture zwischen Johnson Controls und dem französischen Batteriehersteller Saft wird aufgelöst. Im Jahr 2006 wurde die Zusammenarbeit für die Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Autobatterien begonnen.

Wie vereinbart, hat Johnson Controls den Unternehmensanteil von Saft für die Summe von 145 Million US-Dollar (umgerechnet 110 Millionen Euro) gekauft. Johnson Controls erhält eine erweiterte, zeitlich unbegrenzte Lizenz zur Nutzung bestimmter Lithium-Ionen-Technologien von Saft für alle Märkte.

Alle Vermögenswerte des Joint Ventures, unter anderem auch das neue Werk des Unternehmens in Holland (Michigan, USA), verbleiben bei Johnson Controls. Das derzeitige Werk des Joint Ventures in Nersac (Frankreich) wird zum Ende des Jahres 2012 an Saft übertragen. Die Parteien vereinbarten auch, alle gerichtlichen Verfahren zwischen den Unternehmen zu beenden.

Seit dem 1. Oktober 2011 betreibt Johnson Controls das Unternehmen unter dem Namen Johnson Controls und erfüllt die bestehenden vertraglichen Verpflichtungen des Unternehmens gegenüber Kunden und Lieferanten.

(hd)

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