|
|
 |
 |
 |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Bildergalerie
|
Datenblatt
|
Preisliste
|
Wertung
|
|
 |
 |
|
|
 |
Celle, 28. Oktober 2009 – Sparen: Diesem Begriff haftet manchmal der Ruch kleinbürgerlicher Spießigkeit, Geiz und Not an. Im automobilen Bereich denkt man oft an Verzicht und spaßfreie Fortbewegung. Genau das will VW mit seinen neuen Bluemotion-Modellen ändern. Wir haben uns den aktuellen Golf BlueMotion vorgeknöpft, aber auch die entsprechende Polo-Variante näher betrachtet.
Der Zwang zur Sparsamkeit
Viele Gründe sprechen inzwischen dafür, beim Kraftstoff zu knausern: Der Sprit wird immer teurer, zudem stehen die Autokonzerne, darunter auch VW, unter dem umweltpolitischen Druck der EU, ihre Flottenverbräuche möglichst zügig zu senken. Der Elektroantrieb ist momentan noch nicht das Ei des Kolumbus, sodass sich VW-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg sicher ist: „Über mindestens 15 bis 20 Jahre werden die Verbrennungsmotoren definitiv dominant bleiben.“ Das Zauberwort der Wolfsburger in Sachen Effizienz heißt „BlueMotion“.
Darfs ein bisschen mehr sein?
Doch es gilt zu unterscheiden: Hinter BlueMotion stecken Dieselfahrzeuge, die extrem auf Sparsamkeit getrimmt sind. Im Moment sind das der Polo, der Golf sowie Passat Limousine und Variant. Dann gibt es noch die Zusatzausstattung BlueMotion Technology: Hier kommt weniger Spartechnik zum Zuge, dafür sind die Maßnahmen für fast alle Modellreihen erhältlich. Es gibt sie für Diesel und Benziner, je nach Modell differiert die eingesetzte Technik. Wir würden uns allerdings wünschen, dass diese Option ähnlich wie bei BMW serienmäßig ist, zumal die Namensähnlichkeit unnötig verwirrt.
|
|
 |
 |
|
|
|
 |
 |
|