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Hyundai i30 Fastback als Erlkönig entdeckt Noch eine Variante des i30

Haar, 14. März 2017
Als Steilheck-Variante ist der Hyundai i30 bereits im Handel und die Kombi-Version "Wagon" ist momentan auf dem Genfer Autosalon 2017 (9. bis 19. März) zu sehen. Auch ein Performance-orientierter i30 "N" steht in den Startlöchern. Doch Hyundai hat noch mehr vor: Unser Erlkönig-Jäger hat nun einen stark getarnten Testträger der Fastback-Variante abgelichtet. Wir haben die Infos.

Zwischen Kombi und Limousine
Von der Front bis zur B-Säule sind der Steilheck-i30 und die hier abgelichtete Fließheck-Variante identisch. Dann fällt das Dach leicht ab und scheint in einem kleinen Bürzel zu enden. Unter der unförmigen Tarnung ist die endgültige Form nicht zu erkennen, die Heckklappe könnte jedoch weit in Richtung des Daches reichen. Rückleuchten und Stoßstange sind horizontal ausgerichtet und scheinen sich an das aktuelle Hyundai-Design anzupassen.

Unter der Haube: Die Motoren
Auf der technischen Seite rechnen wir mit den Motoren, die es auch im bereits erhältlichen i30 gibt. Dieser startet mit einem 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS für 17.450 Euro. Das stärkste Aggregat ist ein 140-PS-Turbomotor. Kostenpunkt für den Top-i30: 22.300 Euro. Bei den Dieseln geht es mit 95 PS für 21.300 Euro los und endet beim 136-PS-Selbstzünder für 24.750 Euro. Im ersten Test fiel der Golf-Gegner mit durchzugsstarken Motoren, einem tadellosen Fahrwerk und einem guten Innenraum auf. Minuspunkte gab es für die etwas unscheinbare Optik und die Auswahl an bestellbaren Optionen wie Parkpiepser für vorn und hinten. Diese gibt es beim i30 erst für die vierte von fünf Ausstattungen.
(mf)

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