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Ab 2019 wird es im Cockpit deutlich digitaler Erwischt: Der neue Porsche 911 von innen

Haar, 3. Juli 2017
Evolution statt Revolution: Mit diesem Motto hat es der Porsche 911 inzwischen zu einer der am längsten gebauten Auto-Baureihen geschafft. Was anno 1963, also vor 54 Jahren, mit 130 PS begann, mündete vor Kurzem im 700 PS starken 911 GT2 RS. Wohin soll diese Entwicklung also bei der nächsten Generation führen? Darauf geben jetzt neue Erlkönigbilder erste Antworten.

Interessanter Rücken
992 wird die nächste 911-Baureihe heißen und wohl nicht vor 2019 auf den Markt kommen. Demzufolge sind die Erlkönige noch gut getarnt. Aber es schälen sich bereits einige Details heraus: Logischerweise bleibt das ikonische Design in seiner Grundform unangetastet, neu sind aber extrem schmale LED-Rückleuchten. Sie befinden sich unterhalb eines Spoilers, der sich bei höherem Tempo vom gesamten Heck löst.

Mehr digitale Anzeigen
Besonders interessant ist der erstmals mögliche Blick ins Cockpit. Hier scheint Porsche an zwei verschiedenen Lösungen für 911-Kunden zu arbeiten. Zum einen klassisch-analoge Instrumente, zum anderen ein stärker digitalisiertes Cockpit wie im aktuellen Panamera. Dort kann auf der rechten Seite statt Rundanzeigen beispielsweise auch eine Landkarte eingeblendet werden. Die Gestaltung der Lenkräder ist ebenfalls neu.
(rh)

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