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Kleine Änderungen in der Optik, große unter dem Blech Erwischt: Skoda Superb

Haar, 8. September 2017
Als der aktuelle Skoda Superb im Jahr 2015 vorgestellt wurde, staunten viele nicht schlecht: Diese schicken Modelle kommen von Skoda? Jetzt zeigen Erlkönige, dass die Marke an einem Facelift für sein Flaggschiff arbeitet.

Mit dem feinen Pinsel
Allerdings wird das Design nur ganz behutsam angefasst, massive optische Änderungen wie etwa beim Skoda Octavia wird es nicht geben. Eine Neuerung sind LED-Scheinwerfer, welche die bisherige Bi-Xenon-Option ersetzen.

Motor im Teilzeitbetrieb
Schon mehr tut sich unter dem Blech: Der 1.4 TSI fliegt raus, an seine Stelle tritt der vom VW Golf bekannte 1.5 TSI ACT mit Zylinderabschaltung. Es wird ihn mit 130 und 150 PS geben. Neben erweiterten teilautonomen Fahrfunktionen können Superb-Kunden ab 2018 anstelle klassischer Instrumente das "Active Info Display" bekommen. Neu im Programm wird zudem ein großes Navi mit Gestensteuerung sein. Mehr wissen wir wohl ab Frühjahr 2018, wenn Skoda den gelifteten Superb auf dem Genfer Autosalon vorstellt.
(rh)

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