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Individuell und sparsam: Der neue VW Beetle 1.6 TDI im Test Knauser-Käfer

  • Wertung
  • Wer mit dem VW Beetle 1.6 TDI liebäugelt, sollte keinen Rennwagen erwarten. Der Basisdiesel reißt keine Bäume aus, dafür lassen sich die hohen Spritpreise besser als bei den anderen Modellen verkraften. Allerdings ist hier noch eine Spar-Steigerung zu erwarten, wenn VW die BlueMotion-Technology-Version nachschiebt. Etwas enttäuschend fällt die Durchzugskraft des Selbstzünders aus. Auf der Habenseite verbucht der Diesel, dass er gut gedämmt ist und weder durch Dröhnen noch übertriebenes Nageln nervt. Der Einstiegspreis geht mit knapp unter 20.000 Euro in Ordnung. Ein gleich motorisierter Golf ist erst ab 21.125 Euro zu haben – und nach dem drehen sich definitiv nicht so viele um.

  • Antrieb
    80%
    positive Sparsamer, gut gedämmter Motor
    negative Wäre mit sechs Gängen quirliger
  • Fahrwerk
    80%
    positive direkte Lenkung
    negative schwankt etwas in unebenen Kurven
  • Karosserie
    75%
    positive innen nette Details mit Retrocharme
    negative unübersichtlich beim Parken
  • Kosten
    80%
    positive günstiger als ein Golf
    negative nützliche Extras lassen den Preis schnell steigen