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SUV-Vergleich: BMW X3 gegen Audi Q5, Ford Kuga und Mazda CX-5 Das neue Normal

München, 18.August 2016
Irgendwie seltsam ist das Verhältnis zwischen dem herkömmlichen Mitteleuropäer und dem Sports Utility Vehicle ja schon. In der Regel schimpft er nämlich wie ein Rohrspatz über "diese völlig undynamischen und viel zu schweren und im Prinzip ja total überflüssigen Spritschleudern" und hintenrum kauft er sie dann, dass es nur so raucht. Im vergangenen Jahr legte das Segment hierzulande erneut um 15,2 Prozent zu. Mehr als jedes zehnte verkaufte Auto ist in Deutschland mittlerweile hoch und fährt (sehr theoretisch) auch dort, wo Straßen eher Pfade sind.

Gefühl statt Notwendigkeit
Das bringt mich punktgenau zu den vier Kandidaten dieses Mittelklasse-SUV-Vergleichs. Ich meine: Ja, wir haben darauf geachtet, dass sie alle über einen Allradantrieb verfügen, aber seien wir mal ehrlich: Bevor Sie einen BMW X3, Audi Q5, Ford Kuga oder Mazda CX-5 in ernsthafter Gelände-Mission reüssieren sehen, fährt ein Dacia Sandero einen neuen Nordschleifen-Rekord. Für die letzten verschneiten Meter zum Ski-Resort reicht es aber allemal. Und der Wohnwagen zieht sich halt irgendwie auch deutlich leichter, selbst wenn der avisierte Campingplatz nach drei Wochen Dauerregen eher einem gut durchfurchten Schlachtfeld gleicht.

Ausgereift, dynamisch, beliebt
Was die Auto-Seite der SUV-Medaille betrifft, ist unser Viergestirn allerdings über jeden Zweifel erhaben. Auch wenn es sich hier mittlerweile um eine ziemliche Veteranen-Crew handelt, bei der von Fall zu Fall entweder Facelift-Maßnahmen kurz bevorstehen (Kuga), kürzlich anstanden (CX-5) oder gleich der Modellwechsel naht (Q5 noch 2016; X3 2017) – fahrdynamisch zählen sie nach wie vor zum Besten, was das Segment zu bieten hat und in der Beliebtheitsskala scheint ihnen ihre "Lebenserfahrung" ebenfalls keinen Zacken aus der Krone zu brechen.

MOTOR/GETRIEBE
Drei unserer vier urbanen Naturburschen rücken mit der klassischen SUV-Verbindung aus Zweiliter-Diesel und Automatik zum Kräftemessen an. Lediglich der Mazda fällt mit etwas mehr Hubraum (2,2 Liter) und Schaltgetriebe ein wenig aus dem Rahmen. Aber keine Bange, liebe Schaltmuffel: Eine Sechsgang-Automatik gibt es gegen 1.800 Euro Aufpreis auch für den CX-5, sie war in unserem Testwagen – warum auch immer – halt einfach nicht drin. So blieb immerhin die Gelegenheit, sich mit der hervorragenden Sechsgang-Schaltung anzufreunden. Sie ist so kurz und launig, als hätte man sie direkt aus einem MX-5 entführt. Allerdings nervt beim Anfahren der lange und dieselig-rau vibrierende Kupplungsweg. Er passt nicht wirklich zum Rest des großen Mazda-Diesels, der nur wenig Landmaschinen-Charme, aber sehr ordentliche Drehfreude verströmt. Seine 175 PS (die wenigsten im Test) sowie die 420 Newtonmeter (die meisten im Test) sorgen für strammen Durchzug und gefühlt für den spritzigsten Charakter.

BMW laut, Ford fad
Das schnellste der vier SUV-ketiere hat allerdings einen Propeller auf der Haube. Seit gut zwei Jahren fährt der BMW X3 20d nun bereits mit dem neuen 190-PS-Diesel durch die Lande. Das tut er vergleichsweise drehfreudig, recht stämmig und mit der besten Beschleunigung, wenn auch mit einem Nagel-Pegel, der eher an einen alten Eicher-Bulldog als an einen modernen Familienfreund erinnert. Immerhin hat die ZF-Achtgang-Box Manieren. Sehr gute sogar. Und einen gewaltigen Speed hat sie ebenfalls. Einmal mehr zeigt sich auch in diesem Vergleich: An der Automatik-Front gibt es derzeit nichts besseres und selbst die Doppelkupplungen in Ford und Audi sind nicht flotter oder schlauer. Wobei es in beiden Fällen an Flott- und Schlauheit freilich überhaupt nichts auszusetzen gibt. Irgendwas muss beim Kuga trotzdem schief gelaufen sein, denn er büßt beim Sprint auf 100 km/h unerklärliche 0,8 Sekunden auf die handgeschaltete Variante ein. Bis der Ford drei Ziffern auf dem Tacho anzeigt, vergehen zehn Sekunden. Damit fällt er nicht nur auf dem Papier meilenweit hinter der Konkurrenz zurück, auch gefühlt ist der Kölner Vortrieb für 180 PS und 400 Newtonmeter eine zähe Partie. Am Gewicht kann es kaum liegen, denn die Automatik addiert gerade mal 14 Kilo zum noch annehmbaren Gesamtgewicht von 1.716 Kilo.

Es geht auch ohne bäuerlichen Grundton
Bei aller Gemütlichkeit muss man dem Top-Kuga allerdings zugestehen: Mit den Ohren seiner Insassen meint er es ausgesprochen gut. Vom Start weg fährt er geräusch- und vibrationsarm und nur zu gerne würde man ihm sofort den Kuscheligkeits-Preis überreichen, aber dann steigt man in den alten Herren Q5 und der hat das mit der Schmeichelei eben noch einen Tick besser drauf. Wie im X3 leistet der "Clean-Diesel"-TDI 190 PS und 400 Newtonmeter. Ganz anders als beim X3 hat man ihn aber offenbar in einen gewaltigen Wattebausch gepackt. Hier nagelt, ruckelt oder stuckert gar nichts. Man muss schon fast auf den Drehzahlmesser schauen, um die Dieselabstammung zu erkennen. Oder auf das kurze Anfahrloch, nach dessen Ende sich der Q5 aber recht passabel nach vorne wirft. Sich und all seine 1.925 Kilo. Ja, der schöne Audi ist weiß Gott in Würde und Eleganz gealtert, aber nach heutigen Maßstäben ist er eine ganz schön dicke Wurst. An seiner Antriebsleistung ändert das weniger als befürchtet. Er geht besser nach vorne als Ford und Mazda, liegt fast gleichauf mit dem BMW, wirkt aber entspannter und abgekoppelter als der renitente Münchner.

Spardiesel? Wirklich?
Lediglich bei unserem Testverbrauch leistet er sich einen relativ dicken Bock. Ob der Praktikant nachts heimlich Vollgas-Orgien auf der Autobahn abgefeiert hat, muss noch final eruiert werden. Anders sind die knapp zehn Liter im Schnitt aber kaum zu erklären. Im Verhältnis zu ihren Normangaben lesen sich auch die 8,6 Liter des Kuga sowie die 8,5 Liter des X3 nicht allzu rühmlich. Unangefochtener "Sparkönig" ist der CX-5, der sich mit 7,8 Liter Diesel im Schnitt zufriedengab. Zur Verteidigung aller sei noch erwähnt: Die generelle Test-Fahrweise war nicht unbedingt auf maximale Sparsamkeit ausgelegt.

FAHRWERK/LENKUNG
Und das natürlich nur, um die Fahrdynamik-Talente dieses hochbauenden Test-Vierers auch in gebührendem Maße zu untersuchen. Dabei möchte ich vorwegnehmen: Hartes (und auch weniger hartes) Gelände haben wir unseren SUVs aus eingangs erwähnten Gründen erspart. Die auf einigen Bildern ersichtliche Wiese mit teils kniehohen Gräsern und ein paar sanften Hügelchen war bereits das Höchste der Offroad-Gefühle. Alle überlebten unbeschadet.

Kuga und X3 bestechend scharf
Die entscheidenden Unterschiede müssen also auf schnöden Bundesstraßen, schlechten Umgehungsstraßen und kurvigen Landstraßen herausgefahren werden. Letztere sind eindeutig das Revier des Kuga. Die Verwandschaft zum quirligen Kompaktbruder Focus merkt man ihm deutlich an. Wie direkt und unmittelbar dieses Auto um die Ecke pfeift, ist in Anbetracht der Bodenfreiheit beinahe skandalös. Es ist fast wie ADS auf Stelzen. Manchen mag das alles zu nervös sein, aber damit täten sie dem Kölner Unrecht. Warum? Weil zackig bei ihm nicht bockhart heißt. Trotz seiner Athletik federt er souverän und angenehm. Sein Lamellen-Allrad (die Hinterachse wird bei Bedarf zugeschaltet) macht das mit der Traktionsversorgung ebenfalls großartig. Wenn in Ihrem SUV-Wortschatz also nicht nur "praktisch" und "hoch sitzen", sondern auch "dynamisch" vorkommt, wissen Sie, wo Sie hingehören.

X3 fährt am ausgereiftesten
Der X3 ist nicht so spitz ausgelegt wie der Kuga, bügelt Kurven trotz seiner pfundigen 1.820 Kilo aber mit dem gleichen Verve gerade. Womöglich kommt einem der BMW ein winziges Eck staksiger vor, weil man in ihm relativ hoch und gerade sitzt. Nichtsdestotrotz fährt auch dieses SUV nicht wirklich wie ein SUV. Mit der optionalen Dynamischen Dämpfer Control (1.100 Euro) kann man sich sogar den X3 20d zu einem halbwegs wilden Hund heranzüchten. In den Modi Sport und Sport Plus spürt man deutlich, wie sich der ganze Karren strafft, wie der Diesel bissiger (und gefühlt noch lauter) und wie die Lenkung schwerer wird. Er wankt kaum, beißt sich gierig in Kurven fest, lässt seinen vollvariablen Allradantrieb immer im richtigen Maße mit den Kräften jonglieren und vermeidet bei aller Dynamik jegliche Form von Härte. Der X3 besitzt einfach ein Maß an fahrerischer Ausgereiftheit, mit dem die anderen nicht mithalten können.

CX-5 unauffällig, Q5 ganz entspannt
Ja, auch der Mazda nicht. Obwohl uns das mit Abstand geringste Kampfgewicht (bemerkenswerte 1.555 Kilo) und die von Mazda propagierte Steifigkeit den Mund schon vor der ersten Fahrt stark befeuchteten, ist der schneidige Japaner aus fahrdynamischer Sicht allenfalls unauffällig. Keine Frage, er lenkt gut und gefühlvoll ein, hat seine Karosseriebewegungen im Griff und federt trotz der dünn bereiften 19-Zöller absolut zufriedenstellend. Aus seinen gut 160 bis 370 (!) Kilo Gewichtsvorteil gegenüber der Konkurrenz schlägt er jedoch kein spürbares Kurvenräuber-Kapital. Handlicher als der Audi wirkt er aber allemal. Die Gewichtsprobleme des Ingolstädters dürften mit der noch 2016 erscheinenden Neuauflage der Vergangenheit angehören. Bis dahin macht der Q5 das Beste draus und gibt den altersmilden Souverän. Bitte nicht falsch verstehen, hier schaukelt beileibe kein Dampfschiff hilflos über den Rhein. Aber mit der sehr leichtgängigen Lenkung, den komfortabel abgestimmten adaptiven Dämpfern und dem eher untersteuernd ausgelegten Fahrverhalten lädt der Q5 mehr zum Gleiten als zum Rasen ein. Nicht zuletzt dank der bequemen Sitze, der angenehmen Sitzposition und den erwähnten Motor-Manieren mutiert er dabei zum unangefochtenen Langstrecken-König.

KAROSSERIE/INNENRAUM
Das umfasst ausdrücklich die jährliche Horror-Fahrt in den Familienurlaub. Aber seien Sie unbesorgt: Die Platzverhältnisse sowohl im Fond als auch im Kofferraum nehmen dem gepäckintensiven Quängel-Marathon ins Warme vieles von seinem Schrecken. Das gilt übrigens nicht nur für den Audi, sondern für alle anwesenden Bewerber. Hinten sitzt man grundsätzlich passabel, solange man nicht deutlich größer ist als 1,90 Meter und die Gepäckabteile nehmen es auch nicht übel, wenn der Urlaubs-Shoppingwahn mal wieder völlig aus dem Ruder gelaufen ist. 481 (Ford) bis 550 Liter (BMW) schlucken einiges weg. Hat man Größeres vor, schlägt sich das kastige Heck des Kuga mit maximal 1.653 Liter am besten. Der eher rundliche Q5 verdaut bis zu 1.560 Liter. BMW und Mazda liegen genau dazwischen. Ich fasse kurz zusammen: Über das Raumangebot wird keiner der vier Helden diesen Test gewinnen. Dafür sind sie sich einfach zu ähnlich.

Innen trennen Welten
Ganz anders sieht es dagegen aus, sobald man in Reihe eins Quartier bezieht. Ja, alle verfügen über recht bequeme Sitze, ein Lenkrad und einen mehr oder weniger großen Infotainment-Bildschirm, der Smartphones connected. Das wars dann aber auch schon mit der Einhelligkeit. Ich sage es nicht gern, aber es hilft ja nichts: Was sich beim Kuga bereits außen ankündigt, setzt sich im Interieur unbeirrt fort – im Vergleich zur deutschen Konkurrenz wirkt er ein bisschen wie der Aldi-Brotautomat nach einem Besuch in Edekas Feinkost-Abteilung. Außerdem gibt es zu viele Knöpfe und die reine Touch- oder Sprachsteuerung des Sync2-Systems ist auch nicht der allerletzte Brüller. Daher sei kurz angemerkt: Das Kuga Facelift (ab Anfang 2017) wird nicht nur äußerlich deutlich gewinnen. Der CX-5 gewann bereits Anfang 2015 und das nicht nur mit einer Armada an neuen Assistenzsystemen, sondern auch mit einem Navi-Infotainmentsystem, dessen Kartendarstellung noch immer etwas hölzern aussieht, das sich über einen praktischen Dreh-Drück-Schalter ansonsten aber sehr gut bedienen lässt. Was dem Mazda auch nach dem Facelift fehlt, ist ein Interieur, dass zumindest Grundzüge an Freundlichkeit sowie etwas mehr als nur durchschnittliche Materialqualität zeigt. So interessant und lebendig der Japaner von außen daherkommt, so fad, trist und lieblos wirkt er innen. Aber irgendwo muss der Kampfpreis schließlich herkommen.

Q5 zeigt sein Alter
Ein "Problem", das Audi und BMW nicht haben (dazu gleich mehr). Trotz der gut acht Jahre, die der Q5 mittlerweile auf dem Buckel hat, glänzt er noch immer mit der besten Haptik. Etwas angestaubt wirkt sein Cockpit inzwischen trotzdem. Vor allem am Infotainmentsystem hat der Zahn der Zeit recht humorlos genagt. Die Bedienung wirkt trotz einwandfreier Logik etwas altbacken, die Grafiken beinahe antik. Wirklich schlimm ist das alles nicht, wer jedoch das Virtual Cockpit aus neueren Audis kennt, wird sich vorkommen, als starte er gerade einen Amiga 500. Wie man es am besten macht, zeigt einmal mehr der X3. Sein Innenraum wird nie einen Designpreis gewinnen, aber alles ist am rechten Fleck, die optionalen Sportsitze (550 Euro) tun genau, was sie sollen und das große Navi samt iDrive-Bedienung kommt nach wie vor einer bedientechnischen Offenbarung gleich.

AUSSTATTUNG/PREIS
So weit so gut, aber irgendwie war es bis hierher doch nur Vorspiel. Wir befinden uns schließlich in einer Klasse, wo der Preis nicht gänzlich und komplett unwichtig ist. Und so leid es mir tut: Die Unterschiede sind schon in der Basis relativ haarsträubend. Der top ausgestattete Kuga Titanium startet bei 35.850 Euro, der CX-5 Sports-Line bringt es – schon serienmäßig nahezu vollausgestattet – auf 37.090 Euro. Rechnen wir der Fairness halber die Automatik dazu, sind es 38.890 Euro. Der Q5 startet bei 44.500 Euro, der X3 kostet mindestens 45.200 Euro. Klingt gar nicht so verheerend? Warten Sie ab! Wir machen aus "Basis" nun nämlich "volle Hütte".

Irre Preisunterschiede
Beim unangefochtenen Preis-Leistungs-Sieger Mazda CX-5 ist dazu kaum noch etwas nötig. Bis auf die radargestützte Distanzregelung mit aktivem Bremseingriff (650 Euro) hat er nämlich alles an Bord, was man sich in puncto Fahrhilfen und Infotainment nur wünschen kann. Noch 1.800 Euro für Leder sowie 560 Euro für den Metallic-Lack und für 41.900 Euro ist die Bude voll bis unters Dach. Ganz ähnlich verhält es sich beim Ford, der mit allen erdenklichen Assistenten, Tierhäuten sowie navigatorischen und elektrischen Helferlein letztlich bei 42.160 aufschlägt. Bestellt man im Audi all den Schnickschnack, der in Mazda und Ford weitgehend ab Werk oder gegen maßvolle Aufpreise unterm Blech landet, summiert sich das wie bei unserem Testwagen auf unschöne 62.050 Euro. Beim BMW endet das gleiche Spielchen sogar erst bei 63.990 Euro. Autsch. Zum Schutz der Premium-Vertreter sei erwähnt: Für manch kostpieliges Extra wie adaptive Dämpfer, Fahrmodi (Audi, BMW) oder ein Head-up-Display (nur im BMW) könnte man sämtliche Lagerhallen in Köln oder Hiroshima mit Horden an Spürhunden durchkämmen, man würde sie nicht finden. An der fast schon aberwitzigen Kostendifferenz ändert das letztlich aber auch nicht mehr die Welt.

BMW vor Mazda
Wer es sich leisten kann oder mag, wird mit dem BMX X3 20d insgesamt gesehen dennoch den besten Fang machen. Fast beeindruckender ist aber, wie viel Attraktivität, Technik, Elektronik und allgemeine Güte Mazda zu diesem Tarif in ein Mittelklasse-SUV gepackt bekommt. Der Kuga ist fahrdynamisch noch immer ganz vorne dabei, leidet aber ein wenig an Bedienung, Anmutung und der Tatsache, dass bald eine deutlich schickere Facelift-Version ins Haus steht. Und der Q5? Der ist nach wie vor ein begnadeter, sehr hochwertiger Allrounder mit dem besten Fahrkomfort im Test. Allerdings zeigt er sein Alter mittlerweile doch recht deutlich. Der in Bälde erscheinende Nachfolger dürfte das leicht verzerrte Bild mehr als gerade rücken. Ob der herkömmliche Mitteleuropäer dann noch immer so schimpft?
(sw)

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