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SUV-Vergleich: VW Tiguan vs. Seat Ateca, Peugeot 3008, BMW X1 Kompakt-SUVs mit Benziner im Test

Haar, 30. Oktober 2017
Stellen Sie sich mal kurz vor, die Menschheit würde nächste Woche von Aliens ausgerottet. Ja, ich weiß, das klingt jetzt ein bisschen derb so als Einstieg, aber machen Sie es einfach mal. Die außerirdischen Kreaturen würden sich nämlich nach unserer erfolgreichen Beseitigung ganz schön wundern. Sie würden sich fragen, warum alle Welt völlig überteuerten Kaffee aus Pappbechern trinkt. Warum der offensichtlich männliche Teil der Bevölkerung so enge Hosen trägt. Und vor allem: Warum die überwältigende Mehrheit der Fortbewegungsmittel aussieht wie Geländewagen, obwohl sie über keine erkennbaren Geländeeigenschaften verfügen. Tja, verehrte Leser: Willkommen im Jahr 2017. Das klassische Familienauto ist jetzt hoch, plastikbeplankt und laut Werbung für jedes Abenteuer zu haben. Hierzulande hat sich das SUV mittlerweile einen Marktanteil von über 25 Prozent erkraxelt. Tendenz: massiv steigend. Vor allem die hier vertretene Klasse der Kompakt-SUVs kann sich ihrer Käuferschaft kaum noch erwehren. Dabei scheint es keine große Rolle zu spielen, ob das eigene Crossover jemals erfährt, wie echter Schlamm aussieht. Hauptsache man sieht gut raus und kann dem armen Teufel am McDrive-Schalter schön von oben herab die Meinung geigen.

Beliebter als veganes Einhorn-Hack
Wir tragen dieser leicht obskuren Entwicklung dahingehend Rechnung, dass drei unserer vier Testkandidaten als Fronttriebler zum großen Vergleich anrücken. Und der Seat Ateca hat nur Allrad, weil zum anvisierten Termin dank einer Verkettung unglücklicher Ereignisse keine Frontkratzer-Version verfügbar war. Allerdings ist er wie seine illustre Gegnerschaft von Peugeot (3008), BMW (X1) und Volkswagen (Tiguan) noch relativ frisch auf dem Markt, hat einen relativ kleinen Benzinmotor unter dem hohen Häubchen und verkauft sich besser als veganes Einhorn-Hack. Wir haben uns übrigens ganz bewusst gegen einen Diesel-Vergleich entschieden. Wer weiß schließlich, wie lange Sie damit noch ins natürliche SUV-Refugium – gemeint ist selbstverständlich die Großstadt – eindringen dürfen? Und damit genug des Gefasels: Sie wollen ein SUV mit um die 4,40 Meter Länge und um die 130 bis 150 PS Leistung? Dann lassen Sie uns herausfinden, wo Ihr Geld am besten angelegt ist ...

MOTOR/GETRIEBE
Der moderne Naturbursche rettet sein etwas zweifelhaftes Öko-Image selbstverständlich durch State-of-the-Art-Downsizing. Am meisten downgesized wird im neuen Peugeot 3008. Mit drei Zylindern und gerademal 1,2 Liter Hubraum kann man schon kurz Sorge haben, wie das blassgoldene Trumm überhaupt vom Fleck kommen soll. Aber keine Sorge, die 130 PS und 230 Newtonmeter kriegen das ganz gut hin. Schließlich müssen sie nur 1.325 Kilo (und damit das leichteste Auto im Test) bewegen. Selbiges tun sie mit einem sehr ausgeprägten, fast dieseligen Dreitopf-Timbre, das vor allem untenrum klingt wie ein Thermomix voller Ziegelsteine. Turboloch? Wird hier noch gehegt und gepflegt. Mit schönem Lufthol-Gedenksekündchen, bevor der 3008 umso wilder nach vorne prescht. Das alles ist ein bisschen mühsam zu dosieren und unter 3.000 Touren wäre ein Eck mehr Leidenschaft wünschenswert. Der Peugeot kommt zäh aus dem Knick ... und macht knapp unter 6.000 schon wieder dicht. So schaltet man recht viel. Mit einer Schaltung, die nicht wirklich schön schaltet. Die Sechsgang-Box ist lang und hakelig und der Hebel ist zu weit oben montiert. So kommt eine gewisse Hektik rein, die man in einem solchen Auto nicht wirklich haben will. Die Automatik kostet 1.750 Euro Aufpreis. Vielleicht probieren Sie sie vor dem Kauf mal aus. Bei Reisegeschwindigkeit relativiert sich das Beschriebene übrigens weitestgehend. Dann ist der kleine Dreipötter sehr angenehm, sehr leise und kann auch jenseits der 150 km/h noch brauchbar zusetzen.

X1 etwas zäh
Ebenfalls dreizylindrig erscheint der BMW X1 18i sDrive zum Test. Er hat etwas mehr Hub­raum (1,5 Liter), etwas mehr Leistung (136 PS) und etwas weniger Drehmoment (220 Nm) als der Peugeot. Auch er ist ausgesprochen kernig, aber auf eine aufmüpfigere, charismatischere Art. Der Münchner Einsfünfer klingt irgendwie cool. Beim Durchbeschleunigen wirkt er trotzdem zu angestrengt. Als würden die drei Zylinder flehentlich nach ihrem vierten Kumpel rufen, der gerade von einem bösen CO2-Schurken eingeknastet wurde. Der UKL-Frontantriebs­plattform haben wir dazu die Aisin-Sechsgang-Automatik zu verdanken. Wer sie von anderen Marken kennt, wird kaum glauben, wie gut die fleißigen BMW-Ingenieure das Ding hinbekommen haben. Sie schaltet weich und nicht viel langsamer als eine Doppelkupplung. Alles in allem ist das kleine Zwergerl in der X1-Front also nicht wirklich schlecht, leistungsentfaltet und beschleunigt attraktiver als der 3008, aber – und vielleicht finde das nur ich – irgendwie fehlt die Souveränität, die (sorry) Freude am Fahren, die auch ein Einstiegs-SUV mit Propeller auf dem Deckel auszeichnen sollte.

Tiguan und Ateca spürbar agiler
All das sind Probleme, die den beiden VW-Konzernprodukten lediglich einen kurzen Schmunzler entlocken. Tiguan wie Ateca erscheinen mit dem bekannt soliden Einsvierer-Turbo-Vierzylinder (samt Zylinderabschaltung), dessen 150 PS und 250 New­tonmeter in diesem Vergleich den spürbar agileren, müheloseren, ja einfach den reiferen Eindruck hinterlassen. Die Kraft kommt wunderbar gleichmäßig, trotzdem mangelt es obenraus nicht an Eifer. Im VW läuft der Motor ein Stück geschliffener, ruhiger, der Seat rustikaliert mehr, fühlt sich dafür ein bisschen schneller, ungestümer an. Vermutlich liegts auch am DSG. Der Sechsgang-Doppelkuppler ist halt einfach schneller und besser als müde Hände und Füße. Dazu sei gesagt: Der Tiguan hat ein ganz und gar vortreffliches Schaltgetriebe. Leicht und exakt und sehr umgänglich. Ich würde die zwei Riesen fürs DSG trotzdem locker machen. Wenn drei Kinder und ein Hund im Stau das Blöken anfangen, wissen Sie, warum. Verbräuche? Hier zeigt sich, dass Mini-Maschinen und Schrankwand-Aufbauten irgendwann aneinanderrasseln. So richtig sparsam war im Test keiner der vier Vorstadt-Helden. Noch am geizigsten: Der Peugeot mit 7,2 Liter. Es folgen der Tiguan mit 8,0, der X1 mit 8,6 sowie der Seat mit 8,7 Liter.

FAHRWEK/LENKUNG
Besonders drauf angelegt haben wir es dabei übrigens nicht. Na gut, 180 km/h auf einem freien Stück Autobahn mussten schon mal kurz drin sein, aber feister, Drehzahlmesser-sprengender Landstraßen-Sport wurde hier definitiv nicht betrieben. Sollte genau dieser bei Ihnen hoch im Kurs stehen, dann empfehlen wir a) eine andere Fahrzeugklasse und wenn sie das nicht wollen, dann b) am ehesten noch den BMW. Der X1 mag – für viele BMW-Fans noch immer ein Schock – sein Wesen radikal geändert haben. Vom hecklastigen Hochsitz-1er zum fronttrieblernden Bruder eines Vans. Aber auch so zeigt er dem Rest, wie das so geht mit der Dynamik (und das trotz der eher raumschiff­artigen Sitzposition. Danke, lieber 2er Active Tourer). Die fleischige Lenkung: ziemlich handfest, aber direkt und informativ. Sein Körper: mit den trainiertesten, kontrolliertesten Bewegungen. Hier wankt und schwankt nix. Die adaptiven Dämpfer (500 Euro) haben den X1 fest im Griff, federn ihn trotzdem am ausgewogensten ab. Dieses SUV ist agil, am ehesten wie ein Kompakter und dennoch sehr sehr rund.

Ateca am wenigsten SUVig
Apropos Rund- und Kompaktheit: Würde ich Sie in den Ateca verpflanzen und Ihnen vorgaukeln, Sie säßen gerade in einem Leon, Sie würden es mir sofort abnehmen. Wie man hier so hockt, erinnert am wenigsten an ein SUV. Und auch das Fahren gleicht eher einem Kompakten mit besserer Aussicht. Na gut, trotz der ambitionierten 19-Zöller ist der Ateca etwas gemütlicher unterwegs als der BMW, Sie holen beim Lenken weiter aus und er taucht ein bisschen mehr ein. Außerdem stolpert er etwas unbeholfener über die ganz kurzen Stöße. Was er aber besser macht als alle anderen hier: Sie setzen sich rein und alles fühlt sich sofort richtig an. Kennen Sie das, wenn Sie sich in einem Auto schon nach 50 Metern perfekt aufgehoben fühlen? Einfach so? Zack – Ateca! Die Sitzposition ist perfekt, er ist genug Auto, um mit seriöser Dynamik durch die Kurve zu kommen und genug SUV, um Sie saubequem mit Kind und Kegel durch ganz Europa zu chauffieren.

Tiguan sehr komfortabel aber behäbiger
Letzteres kriegt der Tiguan auch hin. Vermutlich sogar noch ein bisschen besser. Er ist wirklich unglaublich gut gefedert, hält alles, was ihm die Straße so an bösen Überraschungen zuschmeißt, von Ihnen ab wie ein erfahrener Bodyguard. Ein bisschen sein Problem ist nur: Er ist der einzige im Test, bei dem man bewusst eine Art Wank- und Rollneigung feststellt. Er ist deutlich mehr SUV als die anderen, man sitzt mehr auf als in ihm. Und klar können Sie jetzt vorbringen, dass er das größte Auto hier ist. Allerdings fühlt er sich umfangreicher an, als es die paar Zentimeter vermuten lassen. Mit "umfangreich" hat der neue Peugeot 3008 eher weniger am Hut. Er nutzt die Plattform des kompakten 308, ist minimum 140 Kilo leichter als der Rest des Felds und daher ziemlich brauchbar ums Eck zu bewegen. Nicht so satt, so definiert, so auf den Punkt wie der X1, eher ein bisschen hyperaktiv, fast nervös. Zackiger, fummeliger als Ateca und Tiguan. Mit seinem winzigen Lenkrad, das auch die minimalsten Inputs schnurstracks und extrem direkt auf die Bahn bringt. Großartig: Der pygmäenhafte Wendekreis. Der ganze Rest: weitestgehend unauffällig. Weder zu weich, noch sonderlich sportlich. Der 3008 wankt nicht, untersteuert nicht, schreit aber auch nicht nach der nächsten Kurve. Kleinere Asphalt-Blessuren rumpeln ganz gerne mal bis zur Reiseleitung durch, dafür ist der Langstreckenkomfort absolut famos.

Eher Innenstadt als Offroad-Park
Ach ja, falls Sie sich wundern, warum Sie auf den Bildern keine wilden Schlamm-Orgien sehen ... ähm ... wir hatten einfach keine Lust, mit einem Kran aus dem nächsten Offroad-Park geborgen werden zu müssen. Vermutlich hätte sich der Seat mit seinem "er­gaunerten" Allrad-Vorteil, der elektronischen Sperre sowie mehreren Offroad-Modi noch am besten aus der Affäre gezogen. Der 3008 erfreut französische Bergbauern immerhin mit monumentaler 220-Millimeter-Bodenfreiheit und einem (optionalen) Antriebsschlupf-System inklusive Bergabfahrhilfe. Den frontgetriebenen Varianten von Tiguan und X1 sollten Sie dagegen nicht viel mehr zumuten als einen hohen Randstein oder den Waldweg zur Wochenend-Hütte. Wenn Sie den Rubicon-Trail in Bestzeit durchbrechen wollen, kaufen Sie sich also lieber was anderes. Hier geht es darum, möglichst stressfrei den ganz normalen Fußballtraining-Supermarkt-Wertstoffhof-Wahnsinn zu bewältigen und dabei wird Sie keiner dieser Vier enttäuschen.

KAROSSERIE/INNENRAUM
Am allerwenigsten der Tiguan, der sein leichtes Größenplus extrem geschickt zu Ihren Gunsten nutzt. Er hat den entspanntesten Fond, den mit Abstand größten Kofferraum (615 bis 1.655 Liter) und verdammt variabel ist er dank längs verschiebbarer Rückbank, klappbarer Durchreiche oder einem umlegbaren Beifahrersitz ebenfalls. Was uns ein wenig überraschte/enttäuschte: Kommt der SUV-Bestseller ohne die üblichen Testwagen-Extravaganzen (Leder, Active Info Display, sündteure Dekorleisten), ist die Innenanmutung bei aller vorhandenen Verarbeitungsqualität tatsächlich nur Durchschnitt. Außerdem wirkt das aufgesteckte Head-up-Display wie das HSE-24-Schnäppchen-des-Tages.

X1 macht viel richtig, ist aber wenig Premium
Wie man Infos richtig auf Scheiben projeziert, zeigt der X1. Hier wird nämlich in die Windschutzscheibe ge-head-upt. Und überhaupt, die gesamte Bedienung, das Infotainment, wie er connected, wie unglaublich einfach und zuverlässig die (Selbst-)Fahrhilfen funktionieren, da macht der X1 schon extrem viel richtig. Weniger schön: Das etwas zerklüftete, fade und sehr beige Cockpit und die Materialien, die ein wenig an "Premium" vorbeischrammen. Vorne sitzt man im BMW deutlich luftiger als hinten. Zusammen mit dem 3008 hat der X1 den engsten Fond (wobei es in keinem der vier Kandidaten wirklich eng zugeht). Besser als im Vorgänger ist es aber allemal und auch beim Kofferabteil zeigen sich die Vorteile der ungeliebten neuen Plattform: bis zu 1.550 Liter können sich sehen lassen. Praktisch: Ein doppelter 100-Liter-Ladeboden, die per Knopfdruck umklappende Rückbank und der umlegbare Beifahrersitz.

3008-Innenraum ist wunderschön
Letzteren gibt es im Ateca wie eine verschiebbare Rückbank nicht. Dafür zeigt er eindrucksvoll, was VWs modularer Querbaukasten (MQB) so draufhat. Er ist mit Abstand der Kleinste im Test, hat hinten und ganz hinten aber richtig viel Platz. Einziger Wermutstropfen: Klappt man die Sitze um, entsteht eine fette Kante. In der Kommandozentrale ist dagegen alles Paletti. Haptik und Optik sind in Ordnung und das Infotainment könnte auch ein Urmensch bedienen. Ich sagte es bereits: Reinsetzen, wohlfühlen. Die eigentliche Sensation kommt allerdings aus Sochaux. Der 3008 sieht schon von außen aus, als wäre eine Studie entflohen. Sehr 3D-ig, mutig, verflucht wertig, einfach richtig gut. Dabei geht die funky Science-Fiction innen erst so richtig los: Staunen Sie über einen mittigen Acht-Zoll-Touchscreen und das frei konfigurierbare, volldigitale Instrumentendisplay mit seinen atemberaubenden Grafiken. Staunen Sie über die Metall-Bedienhebel, die aussehen, als wären sie aus einem Lamborghini gehopst. Und staunen Sie über feine, sehr geschmackvolle Stoffe, die sich über das gesamte Armaturenbrett spannen. Alles serienmäßig, alles astrein zu bedienen, alles verdammt Oberklasse hier drin. Das ist Peugeot in Best­form. Vorne fühlt man sich – bedingt durch das Cockpit-Gesamtkunstwerk – allerdings ziemlich eingebaut. Auch Reihe Zwei ist keine Businesslounge, über Platzmangel muss sich trotzdem niemand beschweren. Der Kofferraum packt bis zu 1.482 Liter und hat einen praktischen Ausziehboden. Ginge es nur um innen, der Peugeot würde haushoch gewinnen.

AUSSTATTUNG/PREIS
Geht es aber nicht. Denn Sie wollen vor allem wissen, wo Sie am meisten SUV für Ihr Hartverdientes bekommen. Und da tun sich in der Tat ziemlich tiefe Gräben auf. Peugeot und Seat kamen in der höchst möglichen Ausstattungsvariante zu uns. Jeweils mit einem Grundpreis von knapp über 28.000 Euro (wenn man beim Ateca aus Vergleichsgründen den Allrad aussen vor lässt). Der Tiguan kommt in der überschaubar ausgestatteten Comfortline auf mindestens 30.150 Euro, der X1 startet bei 30.800 Euro. Der springende Punkt ist: Den 3008 machen Sie für unter 35.000 Euro so gut wie voll. Mit Teilleder, Navi, Automatik, elektrischer Heckklappe, LED-Scheinwerfern und allem, was man 2017 so an Assistenzsystemen erwarten kann. Probieren Sie das gleiche im Ateca und Sie landen bei um die 37.000 Euro. Unser Test-Tiguan brachte es auf 42.015 Euro. Addieren Sie LED-Licht, Leder und DSG und Sie überspringen die 48.000 Euro. Das gleiche Spiel treibt unseren vollausgestatteten X1 sogar auf 49.480 Euro. Und ja, hier handelt es sich wirklich um ein Kompakt-SUV mit drei Zylindern.

Am Ende machts der Seat
Letztlich haben wir es hier mit vier sehr sehr guten SUV-Alternativen zu tun. Der Peugeot ist außen und vor allem innen der Schönste, überzeugt mit viel Ausstattung zum Kampfreis, scheitert aber ein wenig an seinem Antrieb. Der X1 fährt (trotz zähem Motor) am besten, patzt jedoch beim Preis. Der extrem ausgewogene und geräumige Tiguan hätte diesen Test vermutlich gewonnen. Wenn, ja wenn der Ateca nicht fast alles genauso gut könnte. Er bietet verkraftbar weniger Platz, fährt agiler als der VW. Vor allem ist er aber um Längen günstiger. Glückwunsch nach Barcelona.
(sw)

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