Audi A6 Avant, Hyundai i40, Hyundai Veloster und Volvo XC60 agiler Mehr Agilität: H&R-Federn für weitere Modelle
Lennestadt, 19. September 2011
H&R hat für mehrere neue Fahrzeuge schon Fahrwerkkomponenten im Angebot. Aktuell berücksichtigt werden der Audi A6 Avant sowie die Hyundai-Modelle i40cw und Veloster. Daneben bekommt auch der seit 2008 gebaute Volvo XC60 noch was vom Kuchen ab.
Audi A6 Avant
Wer 273 Euro investiert, bekommt für seinen Audi A6 Avant einen Satz Sportfedern. Damit ist eine Tieferlegung von 35 bis 40 Millimeter möglich. Das Fahrverhalten soll bei ähnlichem Komfort wie in der Serienversion deutlich dynamischer ausfallen. Zusätzlich bietet H&R noch Spurverbreiterungen an. Sie sollen helfen, die Lücke zwischen Reifenschulter und Radlauf zu verkleinern. Damit kommen die Radhäuser optisch gut gefüllt rüber. Mehrere Verbreiterungen von sechs bis 40 Millimeter pro Achse sind erhältlich. Die Preisspanne beträgt 42 bis 114 Euro. Alle Komponenten sind sowohl für A6 Avant mit Front- als auch mit Allradantrieb erhältlich.
Hyundai i40cw und Veloster
Eine Tieferlegung von 35 Millimeter ist für den Hyundai i40cw drin. Wie der A6 Avant soll auch der koreanische Kombi mit den H&R-Sportfedern noch agiler zu fahren sein. Der Satz ist für 237 Euro zu haben. 225 Euro kosten die Federn für den Hyundai Veloster. Der mit zwei Türen rechts und einer Tür links extravagant gestaltete Kompaktwagen erfährt eine Absenkung um 25 Millimeter. Für beide Hyundai-Modelle befinden sich momentan Spurverbreiterungen im Vorbereitung.
Volvo XC60
Wer seinen Volvo XC60 nicht unbedingt durchs Gelände jagen will, wird von H&R ebenfalls mit Sportfedern bedacht. Der Satz kostet 280 Euro und senkt die Karosserie des Schweden um 35 bis 40 Millimeter ab. Außerdem sollen Wank- und Nickbewegungen verringert werden. Um die Legalität nach der Tieferlegung oder einer Spurverbreiterung müssen sich Kunden keine Gedanken machen. H&R legt bei allen Modellen entweder eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) oder ein TÜV-Teilegutachten bei.
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